{"id":1160,"date":"2017-11-30T23:52:18","date_gmt":"2017-11-30T21:52:18","guid":{"rendered":"http:\/\/margot-fischer.net\/?page_id=1160"},"modified":"2021-06-30T19:18:17","modified_gmt":"2021-06-30T17:18:17","slug":"die-juedische-kueche","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/margot-fischer.net\/?page_id=1160","title":{"rendered":"Die j\u00fcdische K\u00fcche"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00bbThe Book of Jewish Food\u00ab, das nun erstmals in deutscher Sprache erscheint, ist im angloamerikanischen Sprachraum das Standardwerk schlechthin. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Auch die PRESSE reagierte begeistert: <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.mandelbaum.at\/docs\/177712288.pdf\"> Die \u00e4lteste Fusion-K\u00fcche der Welt<\/a><\/strong><br \/>\n\u00bbUnd nichts schafft einen direkteren Zugang zur eigenen Heimat als das Essen. Der Geruch einer K\u00fcche beschw\u00f6rt eine ganze Zivilisation herauf\u00ab, erz\u00e4hlt Claudia Roden im Interview mit Inka Schmeling in der Zeitschrift <strong><a href=\"https:\/\/www.mandelbaum.at\/docs\/872852842.pdf\">Merian Jerusalem-Heft 01\/2015<\/a><\/strong>.<\/p>\n<p>\u00bbClaudia Roden ist ebensowenig einfach eine Kochbuchautorin wie Marcel Proust ein B\u00e4cker war. Sie ist vielmehr Geschichtenerz\u00e4hlern, Historikerin, Ethnologin, Essayistin, Dichterin &#8230; \u203aThe Book of Jewish Food\u2039 ist ihr Meisterwerk, denn neben gro\u00dfartigen Rezepten ist es die umfangreichste und sinnlichste Enzyklop\u00e4die \u00fcber j\u00fcdisches Leben, die jemals gedruckt wurde &#8230; \u00ab (Simon Schama, Historiker)<\/p>\n<p>\u00bbBrilliant &#8230; eine umfassende Chronik j\u00fcdischer Kultur quer durch die Jahrhunderte &#8230; Rodens Einf\u00fchrungstext \u00fcber Ihre Kindheit ist von unsch\u00e4tzbarem Wert &#8230; \u00ab (USA Today)<\/p>\n<p>\u00bbGeh\u00f6rt ein Buch, das bereits 1996 in England und jetzt von Margot Fischer \u00fcbersetzt im Mandelbaum Verlag erschienen ist, zum alten Eisen? Anf\u00e4nglich dachte ich, vielleicht ja \u2013 angesichts der eher klassischen Rezepte im ersten Teil des Kochbuchs, die ohne Schn\u00f6rkel daherkommen. F\u00fcr mich entpuppte sich dieses Buch dann aber als eine Schatzkiste\u00ab, schreibt Heike in <strong><a href=\"http:\/\/valentinas-kochbuch.de\/kochbuch-von-claudia-roden-das-buch-der-juedischen-kueche\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Valentinas Kochbuch<\/a><\/strong> und bewertet es mit F\u00dcNF STERNEN: Valentinas Liebling \u2013 zum Schw\u00e4rmen gut!<\/p>\n<p><strong>\u00bbDie Wohnung war stets erf\u00fcllt vom Klang des metallenen St\u00f6\u00dfels im M\u00f6rser, wo Fleisch und Weizen zerkleinert wurden. Es roch nach Minze und Gew\u00fcrzen und brutzelndem Lamm, nach Tamarinde und Orangenbl\u00fcte\u00ab <\/strong>, zitiert J\u00fcrgen Weber die Autorin in seiner Rezension auf <strong><a class=\"externalLink\" href=\"http:\/\/www.versalia.de\/Rezension.Roden_Claudia.2564.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Versalia<\/a><\/strong> , erschienen am 10.M\u00e4rz 2015.<\/p>\n<p><strong>\u00bbGeht es da um Schafshoden?\u00ab <\/strong>, wurde Claudia Roden fr\u00fcher gefragt, wenn sie von ihrem Kochbuch \u00fcber den Nahen Osten sprach. Die Anekdote erz\u00e4hlte die in London lebende Autorin anl\u00e4sslich der Pr\u00e4sentation ihres j\u00fcngsten auf Deutsch erschienenen Werks in der Israelitischen Kultusgemeinde: \u00bbDas Buch der J\u00fcdischen K\u00fcche\u00ab, ein sehr empfehlenswertes Trumm aus dem Mandelbaum Verlag. \u00bbAls ich in Algerien nach einem Rezept f\u00fcr algerischen Couscous fragte, bekam ich als Antwort: \u203aAus welcher Stadt?\u2039\u00ab. Nat\u00fcrlich finden sich auch Wiener Rezepte im Buch: \u00bbSie werden sie kritisieren. Ihre Gro\u00dfmutter h\u00e4tte sicher bessere.\u00ab (Anna Burghardt, <strong>Die Presse <\/strong>, berichtet von der Buchpr\u00e4sentation in Wien am 12.09.2012)<\/p>\n<p>Anita Pollak rezensiert ausf\u00fchrlich in <strong><a href=\"https:\/\/www.mandelbaum.at\/docs\/477233126.pdf\">wina &#8211; Das j\u00fcdische Stadtmagazin<\/a><\/strong> Nr.8, September 2012.<\/p>\n<p>Andrea Livnat stellt in <strong><a href=\"http:\/\/buecher.hagalil.com\/2012\/09\/juedischen-kueche\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.hagalil.com\/<\/a><\/strong> das Buch der j\u00fcdischen K\u00fcche vor und empfiehlt zus\u00e4tzlich ein \u00bbherrlich leichtes <strong><a class=\"externalLink\" href=\"http:\/\/www.hagalil.com\/archiv\/2012\/09\/16\/apfelkuchen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> Apfelkuchen-Rezept <\/a><\/strong> f\u00fcr Rosch haSchana.<\/p>\n<p>Severin Corti f\u00fchrte ein ausf\u00fchrliches Interview mit der Autorin Claudia Roden. Erschienen in <strong><a class=\"externalLink\" href=\"http:\/\/derstandard.at\/1347493029511\/Die-Kuechenbibel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Der Standard\/ RONDO vom 21.09.2012<\/a><\/strong>.<\/p>\n<p>In der <strong><a href=\"https:\/\/www.mandelbaum.at\/docs\/504490285.pdf\">Stuttgarter Zeitung\/<\/a><\/strong> vom 29.09.2012 rezensiert Ulrike Frenkel unter dem Titel \u00bbVon Babylon bis New York\u00ab.<\/p>\n<p>Als <strong>\u00bbMonument des Genusses und der Gen\u00fcsse\u00ab <\/strong>bezeichnet Alexander Kluy das Buch der j\u00fcdischen K\u00fcche in der <strong><a href=\"http:\/\/www.juedische-allgemeine.de\/article\/view\/id\/14140\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">J\u00fcdischen Allgemeinen<\/a><\/strong> vom 11. Oktober 2012.<\/p>\n<p><strong>\u00bbAuf ein Schnitzel nach Israel\u00ab<\/strong>, titelt Ingrid Teufl im <strong><a href=\"http:\/\/kurier.at\/freizeit\/genuss\/4515256-auf-ein-schnitzel-nach-israel.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kurier<\/a><\/strong> vom 11. Oktober 2012.<\/p>\n<p>Begeistert bewertet Petra Losbichler \u00bbDas Buch der j\u00fcdischen K\u00fcche\u00ab in Ihrem Blog <strong><a href=\"http:\/\/kochfreak.blogspot.de\/2012\/10\/thermomix-gateau-au-chocolat-unser.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kochfreak<\/a><\/strong> und w\u00fcrde sich \u00bbmehr so fundierte und sch\u00f6ne Kochb\u00fccher w\u00fcnschen!\u00ab (Sa, 27. Oktober 2012).<\/p>\n<p>\u00bbErinnerungen des guten Geschmacks\u00ab, titelt Ellen Presser in <strong><a href=\"https:\/\/www.mandelbaum.at\/docs\/839450048.pdf\"> tachles &#8211; J\u00fcdisches Wochenmagazin<\/a><\/strong> (Z\u00fcrich) Nr. 50, vom 14. Dezember 2012.<\/p>\n<p><strong>\u00bbThe recipes don&#8217;t lie\u00ab <\/strong>, sagt Claudia Roden im Gespr\u00e4ch mit der Zeitschrift <strong><a href=\"https:\/\/www.mandelbaum.at\/docs\/261095822.jpg\"> Voyager<\/a><\/strong> .<\/p>\n<p>\u00bb&#8230; \u00dcber den Geschmack bringt uns Claudia Roden die verschiedenen j\u00fcdischen K\u00fcchen sinnlich n\u00e4her und wir stellen uns die Autorin als einen im besten Sinne des Wortes weisen Menschen vor, denn die Weisheit des homo sapiens kommt \u2013 so die zweite Bedeutung des lateinischen Wortes sapor \u2013 von Geschmack.\u00ab So schreibt Nikolai Wojtko am 23. Juni 2013 im <strong><a href=\"http:\/\/www.tartuffel.de\/rubrik-buecher\/artikel\/clauia-roden-das-buch-der-juedischen-kueche.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> gastrosphischen Magazin \u00bbTartuffel\u00ab<\/a><\/strong> .<\/p>\n<p>\u00bbDer Kichererbse auf der Spur\u00ab ist Susanne Kippenberger bei ihrem Besuch bei Claudia Roden in London. Erschienen im <strong><a href=\"https:\/\/www.mandelbaum.at\/docs\/836022387.pdf\"> Tagesspiegel<\/a><\/strong> vom 23.06.2013.<\/p>\n<p>\u00bbDie in Kairo geb\u00fcrtige Autorin und Grande Dame der internationalen Kochbuchszene ist ebenso Kulturanthropologin, begnadete Geschichtenerz\u00e4hlerin und leidenschaftliche Chronistin j\u00fcdischer Lebensart wie Kochkunst. &#8230;\u00ab, schreibt Julia Dossi, erschienen am 26.08.2014 auf <strong><a class=\"externalLink\" href=\"http:\/\/www.gusto.at\/a\/das-buch-der-juedischen-kueche\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> gusto.at<\/a><\/strong>. In der Printausgabe von <strong><a href=\"https:\/\/www.mandelbaum.at\/docs\/587619360.pdf\"> GUSTO<\/a><\/strong> titelt sie mit \u00bbGefilte Buch\u00ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00bbThe Book of Jewish Food\u00ab, das nun erstmals in deutscher Sprache erscheint, ist im angloamerikanischen Sprachraum das Standardwerk schlechthin. 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