{"id":1179,"date":"2017-12-03T11:23:54","date_gmt":"2017-12-03T09:23:54","guid":{"rendered":"http:\/\/margot-fischer.net\/?page_id=1179"},"modified":"2017-12-03T11:24:02","modified_gmt":"2017-12-03T09:24:02","slug":"diantha-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/margot-fischer.net\/?page_id=1179","title":{"rendered":"Diantha"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/margot-fischer.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Diantha-e1512292796783.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-medium wp-image-1176 alignleft\" src=\"http:\/\/margot-fischer.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Diantha-193x300.jpg\" alt=\"Diantha\" width=\"193\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n<p class=\"clSubtitleP\">Roman. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Petra Schaper Rinkel. Aus dem amerikanischen Englisch von Margot Fischer<\/p>\n<p>\u00bbDa gehst du hin und rechnest gegen kalte Dollar die Arbeit auf, die jedes anst\u00e4ndige M\u00e4dchen gl\u00fccklich ist, f\u00fcr seine Familie zu tun!\u00ab<br \/>\nDie US-amerikanische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Charlotte Perkins Gilman entwirft 1910 in ihrem Roman die Idee der Frauenbefreiung durch Professionalisierung und Auslagerung von Hausarbeit.<br \/>\nDie junge Diantha macht sich auf, selbst\u00e4ndig und Unternehmerin zu werden. Sie kann ihren Geliebten nicht heiraten, solange dieser f\u00fcr den Unterhalt seiner Mutter und seiner vier Schwestern aufkommen muss, da er sich einen zweiten Haushalt nicht leisten kann. Diantha bricht mit den Konventionen, beschlie\u00dft nicht zu warten, verl\u00e4sst Geliebten und Eltern, arbeitet als Dienstm\u00e4dchen und gr\u00fcndet schlie\u00dflich ein Unternehmen. Sie bietet haushaltsnahe Dienstleistungen an, baut einen Lieferdienst f\u00fcr Essen auf und \u00fcbernimmt schlie\u00dflich die F\u00fchrung eines Hotels. Dianthas Aufstieg wird hier zur konkreten Utopie, die gleicherma\u00dfen als soziale Innovation und als Gesch\u00e4ftsmodell entwickelt wird. Diantha ermutigt andere Frauen und wird von ihnen in ihrem Aufstieg vorangetrieben.<br \/>\nDer Roman, in Gilmans eigener Monatszeitschrift <em>The Forerunner<\/em> als Fortsetzungsroman abgedruckt, erscheint nun erstmals auf Deutsch.<\/p>\n<p><strong>PRESSESTIMMEN <\/strong><\/p>\n<p>Eine ausf\u00fchrliche und sehr differenzierte Rezension verfasst Petra Lohrman auf Ihrem <strong><a href=\"https:\/\/www.gute-literatur-meine-empfehlung.de\/autoren-m-z\/perkins-gilman-charlotte\/carlotte-perkins-gilman-diantha-oder-der-wert-der-hausarbeit\/\" target=\"_blank\">BLOG<\/a><\/strong>. (13.11.2017)<\/p>\n<p>Tina Lorenz rezensiert f\u00fcr das <strong> <a class=\"externalLink\" href=\"https:\/\/missy-magazine.de\/blog\/2017\/10\/26\/der-wert-der-hausarbeit\/\" target=\"_blank\"> Missy Magazin <\/a><\/strong> (26.10.2017).<\/p>\n<p>Rezension im <strong><a href=\"https:\/\/www.mandelbaum.at\/docs\/ekz-Informationdienst_2017-48_Uschi%20Licht.pdf\"> ekz-Informationdienst 2017\/48<\/a><\/strong>, verfasst von Uschi Licht, die folgendes Resum\u00e9 zieht: \u00bb \u2026 Ein h\u00f6chst am\u00fcsantes Lehrst\u00fcck, aus heutiger Sicht ebenso vision\u00e4r wie reaktion\u00e4r, denn f\u00fcr Gilman bleibt Hausarbeit, auch wenn modern organisiert, selbstverst\u00e4ndlich Frauenarbeit. Die sch\u00f6n gestaltete Ausgabe mit informativem Nachwort ist eine Bereicherung f\u00fcr ausgebaute Best\u00e4nde feministischer Belletristik.\u00ab (November 2017)<\/p>\n<p>Auch in der <strong><a href=\"http:\/\/www.augustin.or.at\/documents\/article-docs\/article-4313\/446_beilage_lit_final.pdf\" target=\"_blank\"> AUGUSTIN Literaturbeilage Herbst 2017<\/a><\/strong> findet \u00bbDiantha\u00ab in Form einer Rezension Beachtung. (November 2017)<\/p>\n<h3>Charlotte Perkins Gilman<\/h3>\n<hr class=\"clAlways\" \/>\n<h3 class=\"clTitleH3\">Diantha oder der Wert der Hausarbeit<\/h3>\n<p class=\"clSubtitleP\">Roman. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Petra Schaper Rinkel. Aus dem amerikanischen Englisch von Margot Fischer<\/p>\n<p>\u00bbDa gehst du hin und rechnest gegen kalte Dollar die Arbeit auf, die jedes anst\u00e4ndige M\u00e4dchen gl\u00fccklich ist, f\u00fcr seine Familie zu tun!\u00ab<br \/>\nDie US-amerikanische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Charlotte Perkins Gilman entwirft 1910 in ihrem Roman die Idee der Frauenbefreiung durch Professionalisierung und Auslagerung von Hausarbeit.<br \/>\nDie junge Diantha macht sich auf, selbst\u00e4ndig und Unternehmerin zu werden. Sie kann ihren Geliebten nicht heiraten, solange dieser f\u00fcr den Unterhalt seiner Mutter und seiner vier Schwestern aufkommen muss, da er sich einen zweiten Haushalt nicht leisten kann. Diantha bricht mit den Konventionen, beschlie\u00dft nicht zu warten, verl\u00e4sst Geliebten und Eltern, arbeitet als Dienstm\u00e4dchen und gr\u00fcndet schlie\u00dflich ein Unternehmen. Sie bietet haushaltsnahe Dienstleistungen an, baut einen Lieferdienst f\u00fcr Essen auf und \u00fcbernimmt schlie\u00dflich die F\u00fchrung eines Hotels. Dianthas Aufstieg wird hier zur konkreten Utopie, die gleicherma\u00dfen als soziale Innovation und als Gesch\u00e4ftsmodell entwickelt wird. Diantha ermutigt andere Frauen und wird von ihnen in ihrem Aufstieg vorangetrieben.<br \/>\nDer Roman, in Gilmans eigener Monatszeitschrift <em>The Forerunner<\/em> als Fortsetzungsroman abgedruckt, erscheint nun erstmals auf Deutsch.<\/p>\n<p><strong>PRESSESTIMMEN <\/strong><\/p>\n<p>Eine ausf\u00fchrliche und sehr differenzierte Rezension verfasst Petra Lohrman auf Ihrem <strong><a href=\"https:\/\/www.gute-literatur-meine-empfehlung.de\/autoren-m-z\/perkins-gilman-charlotte\/carlotte-perkins-gilman-diantha-oder-der-wert-der-hausarbeit\/\" target=\"_blank\">BLOG<\/a><\/strong>. (13.11.2017)<\/p>\n<p>Tina Lorenz rezensiert f\u00fcr das <strong> <a class=\"externalLink\" href=\"https:\/\/missy-magazine.de\/blog\/2017\/10\/26\/der-wert-der-hausarbeit\/\" target=\"_blank\"> Missy Magazin <\/a><\/strong> (26.10.2017).<\/p>\n<p>Rezension im <strong><a href=\"https:\/\/www.mandelbaum.at\/docs\/ekz-Informationdienst_2017-48_Uschi%20Licht.pdf\"> ekz-Informationdienst 2017\/48<\/a><\/strong>, verfasst von Uschi Licht, die folgendes Resum\u00e9 zieht: \u00bb \u2026 Ein h\u00f6chst am\u00fcsantes Lehrst\u00fcck, aus heutiger Sicht ebenso vision\u00e4r wie reaktion\u00e4r, denn f\u00fcr Gilman bleibt Hausarbeit, auch wenn modern organisiert, selbstverst\u00e4ndlich Frauenarbeit. Die sch\u00f6n gestaltete Ausgabe mit informativem Nachwort ist eine Bereicherung f\u00fcr ausgebaute Best\u00e4nde feministischer Belletristik.\u00ab (November 2017)<\/p>\n<p>Auch in der <strong><a href=\"http:\/\/www.augustin.or.at\/documents\/article-docs\/article-4313\/446_beilage_lit_final.pdf\" target=\"_blank\"> AUGUSTIN Literaturbeilage Herbst 2017<\/a><\/strong> findet \u00bbDiantha\u00ab in Form einer Rezension Beachtung. (November 2017)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Roman. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Petra Schaper Rinkel. 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